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Gedenkausstellung unter der Schirmherrschaft der Griechischen Botschaft für den im Oktober 2011 unerwartet verstorbenen, langjährigen Kurator der Galerie Wedding. "Das Bezirksamt Mitte nimmt damit Abschied von einem außergewöhnlichen Menschen und herausragenden Künstler. Pantelis Sabaliotis war nicht nur Maler, sondern vor allem auch im Bereich Objektkunst und Rauminstallationen tätig.Über längere Zeiträume lebte er in Schweden, Frankreich, Spanien und Berlin. Picasso, El Greco, Dali, Philosophie und die Welt der Mythologie öffneten ihm neue Horizonte. Vom Realismus bis zum Surrealismus über blaue, schwarzweiße und rote Perioden sowie abstrakte Malerei beschäftigte er sich in den letzten Jahren vorwiegend mit natürlichen Materialien wie Salz, Wachs und Gold, die er in Stelen oder großformatigen Wandobjekten eindrucksvoll umsetzte. Vor allem Gold spielte eine große Rolle, jenes vollkommene nichtrostende Metall, Abglanz seelischen Reichtums". |
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Ort: Galerie Wedding – Kunst & Interkultur Altes Rathaus Wedding, Müllerstraße 146/147 - 13353 Berlin (U-Bhf Leopoldplatz) Austellungsdauer: 21.01.2012 – 10.03.2012 Info: www.galeriewedding.de |
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Öffnungszeiten: jeweils Mo–Fr 8 bis 20 Uhr, Ort: Heinrich-Böll-Stiftung Schumannstraße 8 10117 Berlin Internet:www.boell.de |
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ALPHABET
Heimatkunde – Heimatwunde Ausstellung von Jannis Psychopedis Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von älteren und neueren Werken mit Kommentaren und kritischen Bezügen zu Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Ideologie und Mythen Griechenlands. Neben dem großen Wandbild «Nostos» (2008) gehört zur Ausstellung auch die Bilderserie «Alphabet – 24 Bücher/24 Buchstaben» (1994) aus dem Zyklus «Der Brief, der nie ankam». Aufgeschlagene Bücher bringen die Verletzungen und traumatischen Erfahrungen zum Ausdruck, die bis heute die griechische Gesellschaft zerreißen und die Beziehung zur klassischen antiken Kultur zur Last werden lassen. Frei assoziierend und kommentierend setzen sich die Werke mit dem historischen Gedächtnis auseinander. In einem fortlaufenden Dialog zwischen Mythos, Geschichte und Gegenwart hinterfragen sie die Selbstbilder einer Gesellschaft in der Krise. Kunst soll nach Jannis Psychopedis einen neuen, sichtbareren Platz im öffentlichen städtischen Raum einnehmen. Frei von Selbstgefälligkeit soll sie mit ästhetischem Anstand als öffentliches Gut nutzbar sein für Verständigung, Gemeinsinn und Aktion und an die Sorgen und Kämpfe der Menschen an-knüpfen. Jannis Psychopedis ist einer der bedeutendsten Gegenwartskünstler Griechenlands. Geboren 1945 in Athen, besuchte er die Deutsche Schule Athen. Von 1963 bis 1968 studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Athen. Von 1971 bis 1976 absolvierte er ein Postgraduiertenstudium als Stipendiat des DAAD an der Akademie für Bildende Künste in München. Von 1977 bis 1978 war er Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Jannis Psychopedis war Mitgründer mehrere Künstlergruppen: «Alpha» (1965), «Junge griechische Realisten» (1971-1973), die Künstlergalerie KET in Athen (1974-1976), und er war Mitglied der Münchener Künstlergruppe 10/9 (1975). Von 1977 bis 1986 lebte und arbeitete er in West-Berlin und von 1987 bis 1992 in Brüssel. Seit 1994 ist er Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Athen. Sein Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppen--ausstellungen in mehreren Ländern in Galerien, Kunsthallen und |
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E-Mail: landesmuseum-mainz@gdke.rlp.de Internet: www.landesmuseum-mainz.de |
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Der Titel der Ausstellung ist sowohl wörtlich als auch im übertragenen Sinn zu verstehen: Zum einen geht es um die verschiedenen Wege, auf denen man sich v.a. vom europäischen Westen kommend der byzantinischen Kultur angenähert hat, z.B. Pilgerwege, Handelswege oder Kreuzzüge. Zum anderen sind die Wege auch metaphorisch gemeint: Wie und warum haben sich frühere Gelehrten Byzanz genähert? Wie konnte es im 16. Jahrhundert zu einer Geringschätzung alles „Byzantinischen“ kommen? Dabei geht es auch um die wissenschaftlichen Zugänge von den ersten Sammlern byzantinischer Altertümer bis zu den heutigen Forschern. Die „Wege der Forschung“ führen letztlich zu einem neuen Geschichtbild, das der breiten Öffentlichkeit vermittelt werden soll. |
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Ort: Badisches Landesmuseum, Schlossbezirk 10, Karlsruhe E-Mail: info@landesmuseum.de Internet: www.landesmuseum.de |
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Ort: Römisch-Germanisches Museum, Roncalliplatz 4, 50667 Köln |
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Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Antikensammlung, Staatliche Museen zu Berlin In mehr als dreihundert Jahren haben die Brandenburgisch-Preußischen Kurfürsten und Könige in Berlin griechische und römische Kunstwerke gesammelt und in den großartigen Museen ‚Preußischer Kulturbesitz’ – Pergamonmuseum und Antikensammlung – vereint. Nach der Überwindung der langen Teilung in Ost und West wurden und werden die Bestände der Berliner Museen neu geordnet, die Kunstwerke restauriert und erforscht. Mit der Ausstellung ist aus diesen Berliner Sammlungen ein griechischer Götterolymp mit aufregenden Marmorstatuen, seltenen Reliefs und bildreichen Luxusgefäßen zu Gast in Köln – ein Querschnitt europäischer Kunst von frühgriechischer Zeit bis in die römische Kaiserzeit. |
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