Berlinale 2012 – Griechische Beiträge Der griechische Regisseur Spiros Stathoulopoulos nimmt mit seinem Film „Meteora“ an der Berlinale 2012 teil. Dabei handelt es sich um die Geschichte zweier Klosterbewohner der Meteora-Klöster in Thessalien, die sich in einander verlieben und sich entweder für spirituelle Hingabe oder menschliches Verlangen entscheiden müssen. Darsteller des Filmes sind Theo Alexander und Tamila Koulieva. Außerdem findet im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin eine spezielle Ehrung für Theodoros Angelopoulos anlässlich seines Todes statt. Er zählte seit den 70er Jahren zu den bedeutendsten europäischen Autorenfilmern und war bei der Berlinale mehrfach zu Gast. Am 16. Februar 2012 wird als Sondervorführung sein Film „Trilogia: To livadi pou dakrisi“ Trilogie: Die Erde weint) gezeigt. (Quelle: Griechenland Aktuell) |
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| Homage an Theodoros Angelopoulos | ||
lehren kann. Darüber hinaus wird mit dieser Veranstaltung der kulturelle und ökumenische Dialog mit anders denkenden und andersgläubigen Menschen in der Überzeugung fortgesetzt, dass nur dadurch Brücken der Verständigung und der Freundschaft gebaut werden können. Ein Stück griechischer Geschichte in einen lebenslustigen Film gepackt. |
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| Einige Trailer sehnswerter Griechischer Filme | ||
Dieser Film führt nach Istanbul, wo früher eine große griechische Gemeinde lebte. Zimt und Koriander ist eine sinnliche und berührende Komödie über den Verlust von Heimat, Freundschaft und Liebe und darüber, wie das Kochen wertvolle Lektionen über das Leben | ||
lehren kann. Darüber hinaus wird mit dieser Veranstaltung der kulturelle und ökumenische Dialog mit anders denkenden und andersgläubigen Menschen in der Überzeugung fortgesetzt, dass nur dadurch Brücken der Verständigung und der Freundschaft gebaut werden können. Ein Stück griechischer Geschichte in einen lebenslustigen Film gepackt. |
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Marina ist 23 und lebt gemeinsam mit ihrem Vater in einem austauschbaren Industrie-örtchen an der Küste. Die menschliche Spe-zies empfindet Marina als eigenartig, fast ab- | ||
abschreckend, wäre da nicht Bella, ihre einzige und sehr unkonventionelle Freundin. Ihre ersten sexuellen Erkenntnisse leitet Marina aus den Tierdokumentationen von Sir David Attenborough - "Attenberg", wie sie ihn nennt - ab. Bella hingegen zeigt Marina eine ganz anderen Zugang zur eigenen Sexualität. Das führt bei Marinas Annäherung an einen unbekannten Tischfußballspieler, sowie bei Diskussionen mit ihrem kranken Vater zu skurrilen Momenten. Ihr Papa, ein vom zwanzigsten Jahrhundert unbe-eindruckter Architekt, bereitet sich auf seinen selbstbestimmten „Ausstieg“ aus dem Leben vor. Er hält diese Epoche für überschätzt und will sich nicht seinem Krebs ergeben. Anhand dieser zwei Männer und ihrer Freundin Bella untersucht Marina die letzten Mysterien der menschlichen Fauna. |
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